Mein intersexuelles Kind

Mein intersexuelles Kind
Donnerstag | 22. März 2018 | 19:00 Uhr


Intersexualität ist heute auf dem Weg, kein Tabuthema mehr zu sein – aber noch weit davon entfernt, von der Gesellschaft wirklich angenommen zu werden. Ein Kind wird geboren, aber es passt nicht in das Schema Junge oder Mädchen. Eine seltene, aber trotzdem „natürliche“ Variation wird für das Kind und seine Eltern zu einer schwierigen Kette von Problemen und Entscheidungen, meistens begleitet von Ängsten, Unwissenheit, Vorurteilen und Fehlinformationen.

Christiane Bauermeister, Autorin, Kuratorin, Fernseh- und
Rundfunkautorin aus Berlin, liest aus ihrem Buch „Mein intersexuelles Kind“.

Prof. Dr. Christel Baltes-Löhr ( Leiterin des Instituts für Geschechterforschung, Diversität und Migration an der Universität Luxemburg) erläutert das Konzept „Geschlecht als Kontinuum“, das ein Verständnis von einem gleichberechtigten Verhältnis verschiedener Geschlechter (weiblich, männlich, inter- und transgeschlechtlich) zueinander ermöglicht.

Begrüßung:
Patrick Walz (Leiter des Büros Wiesbaden der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit)

In Zusammenarbeit mit Büro Wiesbaden der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit